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Hypothekarmodelle: Die wichtigsten Arten im Überblick

Passt die variable, feste oder LIBOR-Hypothek am besten zu Ihnen? Hier eine Übersicht verschiedener Hypothekarmodelle mit ihren Vor- und Nachteilen.

 Hypothekarmodelle

Bei einer Festhypothek bleibt der Zinssatz unverändert

Die Festhypothek hat einen festen Zinssatz und eine Laufzeit, die von zwei bis zehn Jahren reicht. Unter Umständen können auch längere Laufzeiten vereinbart werden.

Besonders vorteilhaft ist dieses Hypothekarmodell, wenn steigende Zinsen erwartet werden. Dann können Sie sich den niedrigen Zins für die gesamte Laufzeit der Hypothek sichern. Sollten die Zinsen während der Laufzeit jedoch sinken, können Sie dies nicht ausnutzen.

Bei diesem Hypothekarmodell lassen sich zudem keine Anpassungen vornehmen, wenn sich etwa einmal Ihre Lebenssituation ändert. Ein frühzeitiges Auflösen der Festhypothek ist meist mit hohen Kosten verbunden.

Die variable Hypothek passt sich der Zinsentwicklung an

Dieses Hypothekarmodell ist eines der flexibelsten. Die variable Hypothek hat keine feste Laufzeit und einen Zins, der sich der jeweiligen Marktentwicklung anpasst. Darüber hinaus ist sie zu festgelegten Fristen ohne Verluste kündbar.

Gerade wenn die Zinsen generell niedrig sind, lohnt sich die variable Hypothek meist im Vergleich zu den anderen Hypothekarmodellen jedoch nicht. Zudem ist die Festlegung des Zinssatzes wenig transparent. So müssen sich sinkende Zinsen nicht direkt oder im vollen Umfang auf Ihre Hypothek auswirken.

Mit der LIBOR-Hypothek am meisten von sinkenden Zinsen profitieren

Bei dieser Hypothek ist der Zins teilweise variabel und orientiert sich am LIBOR. Das ist der Zinssatz zu dem sich Banken untereinander Geld ausleihen. Die Entwicklung dieses Referenzzinssatzes wird alle drei bis zwölf Monate auf die Hypothek übertragen.

Der gesamte Zins dieses Hypothekarmodells setzt sich aus dem LIBOR und einer festgelegten Marge für die Bank zusammen. Damit ist er sehr transparent nachvollziehbar. Die LIBOR-Hypothek hat in der Regel eine feste Laufzeit von zwei bis sechs Jahren.

In den letzten Jahren war dieses Hypothekarmodell aufgrund dauerhaft niedriger Zinsen das günstigste. Der Vorteil hierbei ist, dass Sie von sinkenden Zinsen schnell profitieren. Steigen die Zinsen jedoch während der Laufzeit, kann die LIBOR-Hypothek deutlich teurer werden als erwartet.

Vor starken Zinsanstieg können Sie sich aber schützen. Banken bieten teilweise ein sogenanntes Cap an. Dabei wird eine Zinsobergrenze für die vereinbarte Laufzeit festgelegt. Das ist jedoch mit Kosten verbunden.

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 Caroline Kopp — Leiterin Team family-net Region Ost

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