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Nebenkosten Haus: Mit was Sie für Ihr Eigenheim rechnen müssen

Die Nebenkosten sind ein wichtiger Punkt, wenn man die monatliche Belastung für ein Haus berechnen möchte. Was für den Unterhalt alles anfällt.

 Nebenkosten Haus

Die Nebenkosten für ein Haus können stark variieren. Je nachdem in welchem Zustand Ihr neues Eigenheim ist, können Sie von einem bis zu mehreren Prozenten des Kaufpreises ausgehen. Um die Nebenkosten genauer abschätzen zu können, sollten Sie die unterschiedlichen Posten einmal ungefähr berechnen und auf die monatlichen Kosten umlegen.

Energieverbrauch bei den Nebenkosten für ein Haus einbeziehen

Wie viel Sie für die Heizung berechnen sollten, hängt von mehreren Faktoren ab. Eine veraltete Heizungsanlage oder eine schlechte Dämmung können etwa zu hohen monatlichen Ausgaben führen. Deshalb ist es sinnvoll, sich vorab beim Verkäufer genau über die Heizkosten zu informieren.

Welche Nebenkosten für Wasser und Strom anfallen, wird unter anderem von den genutzten Endgeräten beeinflusst. Ein alter Kühlschrank kann hier ebenso das Budget belasten wie wenig effiziente Armaturen. Beim Kauf oder Austausch lohnt es sich hier deshalb auf Energieetiketten zu achten.

Zu den Nebenkosten die Versicherungen und Abgaben rechnen

Während Sie als Mieter nur eine Hausratversicherung benötigen, um Ihre Wohnung ausreichend zu schützen, ist für das Eigenheim zusätzlich eine Gebäudeversicherung sinnvoll. Diese beiden Versicherungen sollten deshalb bei den Nebenkosten einfliessen.

Darüber hinaus kann eine Gebäudehaftpflichtversicherung von Vorteil sein. Diese kommt jedoch meist nur bei Stockwerkeigentum in Frage. Im Eigenheim deckt normalerweise die reguläre Haftpflichtversicherung Schäden ab, die Dritten etwa durch herab fallende Teile vom Gebäude entstehen können.

Zusätzlich müssen für das Haus bestimmte Abgaben in die Nebenkosten eingerechnet werden. Das Abwasser und die Kehrichtabfuhr gehören hier genauso dazu wie eventuell regelmässige Kontrollen durch den Kaminfeger.

Bei Unterhaltskosten nicht vergessen: Rücklagen für Reparaturen bilden

Nicht nur die laufenden Nebenkosten sollten beim Berechnen der durchschnittlichen monatlichen Belastung einfliessen. Auch sollten Sie ein festes Budget für Rücklagen veranschlagen.

Geht die Heizungsanlage kaputt, die Fassade muss renoviert oder das Dach neu gedeckt werden, kann es teuer werden. Um dann nicht noch einen Kredit aufnehmen zu müssen, sollten Sie über die monatlichen Nebenkosten hinaus etwas zur Seite legen.

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 Caroline Kopp — Leiterin Team family-net Region Ost

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