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Arbeitslosenversicherung: Was passiert, wenn ich arbeitslos werde?

Alle Arbeitnehmenden sind bei der Arbeitslosenversicherung (ALV) versichert. Doch wann springt sie ein und welche Leistungen erbringt sie?

 Arbeitslosenversicherung

Alle Angestellten in der Schweiz müssen obligatorisch in die Arbeitslosenversicherung einzahlen und können so, unter bestimmten Voraussetzungen, auch Anspruch auf Leistungen aus dieser geltend machen. Selbständigerwerbende dagegen sind nicht in der ALV versichert.

Arbeitslosenversicherung zahlt Grossteil des bisherigen Lohns

Wenn Arbeitnehmende ihren Job verlieren, kann die Arbeitslosenversicherung auf Antrag den Erwerbsausfall zum grössten Teil übernehmen. Laut dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) betragen die vollen Leistungen 70-80 Prozent des versicherten Lohns. Ausgezahlt werden diese in Taggeldern.

Doch nicht immer übernimmt die ALV diesen Erwerbsausfall. Abhängig von der persönlichen Situation, können dem Antragsteller auch andere Leistungen erbracht werden. Unter Umständen entfällt sogar gänzlich der Anspruch, oder er wird für einen bestimmten Zeitraum ausgesetzt.

Wann die Arbeitslosenversicherung nicht unbedingt zahlt

Arbeitnehmer haben nicht immer Anspruch auf Taggelder aus der Arbeitslosenversicherung. Ob und wie viele Leistungen Sie erhalten, kann verbindlich erst durch die Auswertung Ihres Antrags beantwortet werden.

Aber auch wer grundsätzlich Anspruch auf Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung hätte, kann diese verlieren, indem er seinen Pflichten gegenüber der ALV nicht nachkommt. Dies kann zu sogenannten Einstelltagen führen.

Diese Einstelltage, während denen der Anspruch aufgehoben wird, können etwa entstehen, wenn jemand durch eigenes Verschulden arbeitslos wird. Andere Gründe sind zum Beispiel, wenn man sich nicht ausreichend um eine zumutbare Arbeit kümmert oder die Auskunfts- und Meldepflicht verletzt. Die Einstelltage in solchen und weiteren Fällen können dann auf 1 bis 60 Tage festgesetzt werden.

Ebenso kann ein Anspruch auf Arbeitslosenversicherung von vornherein verzögert werden. Abhängig vom Einkommen in dem gekündigten Job können für den Antragsteller Wartetage verhängt werden. Aber auch andere Gründe können dazu führen, dass der Anspruch erst nach 5-20 Tagen Wartezeit beginnt.

Tipp: Genaue Übersichten zu den Bestimmungen der Arbeitslosenversicherung, wie auch zu Ausnahmen, finden Sie bei der Schweizerischen Eidgenossenschaft unter ch.ch.

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 Caroline Kopp — Leiterin Team family-net Region Ost

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