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Leasing: Definition, Berechnen und was beim Vertrag wichtig ist

Leasing kann für den Autokauf genutzt werden. Die Definition dieser Finanzierungsart, wo es Leasingrechner gibt und was beim Leasingvertrag wichtig ist.

 Leasing

Leasing ist meist ein Geschäft mit den drei Parteien Händler, Leasinggeber und Leasingnehmer. Wörtlich übersetzt bedeutet Leasing so viel wie "mieten" oder "pachten". Durch die gezahlten Raten geht das Fahrzeug also nicht in den Besitz des Leasingnehmers über, sondern darf nur von ihm genutzt werden, solange der Leasingvertrag läuft.

Leasing verpflichtet zum richtigen Pflegen des Autos

Laut Touring Club Schweiz (TCS) ist ein Leasingnehmer dazu "verpflichtet, das Fahrzeug sorgfältig zu fahren, gewissenhaft zu pflegen, einwandfrei zu unterhalten und die Vorgaben des Herstellers zu beachten." Meist schliesst dies unter anderem regelmässige Wartungen mit ein. Auch die Verpflichtung zu Reparaturen oder zum Abschliessen einer bestimmten Autoversicherung kann im Leasingvertrag vereinbart werden.

Endet der Leasingvertrag, und das Fahrzeug wird zurückgegeben, lässt der Leasinggeber in der Regel ein Rücknahmeprotokoll erstellen. Dieses zeigt laut TCS auf, welche Wertminderungen durch normalen Gebrauch des Autos entstanden sind und für was der Leasingnehmer haften muss.

Vor dem Autokauf Kosten für das Leasing berechnen

Um die Leasingrate zu berechnen, stehen diverse Online-Rechner zur Verfügung. Hierfür braucht es den Kaufpreis des Autos, den angesetzte Zinssatz für das Leasing, die gewünschte Laufzeit, die Kilometerzahl pro Jahr sowie die Höhe der Anzahlung und den Restwert.

Neben der Leasingrate müssen aber auch weitere Kosten in die Rechnung mit einbezogen werden. So muss für Leasingfahrzeuge meist eine Vollkasko-Versicherung abgeschlossen werden. Dazu kommen unter Umständen Kosten für Wartungen und Reparaturen.

Nur mit Kaufoption kann das geleaste Auto am Ende Ihnen gehören

Läuft ein Leasingvertrag aus, kann das genutzte Auto nicht unbedingt vom Leasingnehmer gekauft werden. Wenn dieser Wunsch besteht, muss man darauf achten, dass eine Kaufoption im Vertrag enthalten ist. In diesem Fall zahlt der Leasingnehmer in der Regel den Restwert des Fahrzeugs.

Es gibt auch die Möglichkeit des Null-Leasings. Hierbei muss man den Restwert nicht zahlen, damit das Auto in den eigenen Besitz übergeht. Ein Null-Leasing hat dafür jedoch eine deutlich erhöhte Monatsrate.

Neben dem Leasing kann man auch einen Ratenkredit für das neue Auto nutzen. Mehr dazu in dem Beitrag „Autokauf: Welche Finanzierungsarten es gibt und wie gut sie sind“.

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 Caroline Kopp — Leiterin Team family-net Region Ost

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